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Vollzug der Baugesetze; Bauleitplanung; Aufstellung des Bebauungsplanes „Oberfeld“ nach § 13a Baugesetzbuch (BauGB) in Hammelburg; Förmliche Öffentlichkeitsbeteiligung (öffentliche Auslegung) gemäß § 13 a Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. § 13 Abs. 2 und 3 Satz 1 und § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)

Der Stadtrat der Stadt Hammelburg hat in seiner Sitzung am 26.06.2017 den Bebauungsplanentwurf „Oberfeld“ mit Begründung gebilligt.

Das Vorhabengebiet umfasst die Flurnummern 912, 943, 944, 945 und Teile der Flurnummern 958/1 und 1521 (Eselspfad) Gemarkung Hammelburg.

Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes wird im Einzelnen wie folgt umgrenzt:

  • im Norden durch Wohnbebauung der Bonifatiusstraße mit Einfamilienhäusern
  • im Süden an ein Einfamilienhaus und eine Trafostation am Ofenthaler Weg
  • im Westen an die Bahnlinie Gemünden a. Main und Bad Kissingen
  • im Osten an den Ofenthaler Weg

Der Entwurf des Bebauungsplanes in der Fassung vom 03.04.2017, zuletzt geändert am 26.06.2017 mit Begründung wird in der Zeit vom

17. Juli bis 18. August 2017

in der Stadtverwaltung Hammelburg, Bauverwaltung, Rathaus, 1. OG, Zimmer 13, während der allgemeinen Geschäftszeiten (vormittags: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, nachmittags: Montag von 14 bis 17.30 Uhr und Donnerstag von 14 bis 16 Uhr) öffentlich ausgelegt. Gesonderte Termine außerhalb der Geschäftszeiten können telefonisch vereinbart werden.

Sie können die Unterlagen auch online einsehen und herunterladen.

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Der Bebauungsplan wird im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB aufgestellt.

Gemäß § 13 a Abs. 2 Nr. 1 BauGB i.V.m. § 13 Abs. 3 Satz 1 BauGB wird darauf hingewiesen, dass von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, von dem Umweltbericht nach § 2 a BauGB und von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 10 Abs. 4 BauGB abgesehen wird.

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen abgegeben werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können. Auch wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der öffentlichen Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB nicht oder nur verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 4b BauGB ein Planungsbüro mit der Durchführung des Verfahrens beauftragt wurde.

Hammelburg, 28.06.2017

Stadt Hammelburg

Armin Warmuth, Erster Bürgermeister